Willkommen

Liebe Mühltalerinnen und Mühltaler,

ein Ruck muss durch unsere Gemeinde gehen.

Viele Menschen verstehen die Entscheidungen nicht mehr, die aus unserem Rathaus kommen. Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich nicht mitgenommen und das ist auch
nachvollziehbar. Unsere politische Energie wird heute mehr und mehr in Neubaugebiete gesteckt, von denen vor allem private Investoren profitieren.

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Während Ober-Ramstadt die Chancen nutzte, die sich aus dem Bau der Umgehungs-straße ergaben, und sein Ortsbild systematisch auf Vordermann brachte, ist im Ortskern von Nieder-Ramstadt seit zehn Jahren nichts passiert. Auch der Datterichplatz in Traisa bietet ein trauriges Bild, die Gemeinde bleibt untätig. Sie verpflichtet stattdessen die Bürger im Ortskern mit Satzungen. Beispielsweise dürfen Hoftore keine “Edelstahloptik” mehr enthalten. Nieder-Beerbach und Franken-hausen bleiben ohne Fuß- und Radweg abgehängt und Waschenbach leidet nach wie vor unter dem Steinbruch. Dennoch zahlen wir mit die höchsten Grundsteuern im ganzen Landkreis.

Unser Blick muss aber jetzt nach vorn gehen. Nach meinem Verständnis beginnt die Arbeit eines Bürgermeisters dort, wo die Menschen sind. Menschen, die sich Gedanken um unser Gemeinwesen machen, sind keine Störenfriede im politischen Alltag, sondern oft interessante Ratgeber. Auch ein Bürgermeister kann nicht alles wissen.

Mit dieser kleinen Broschüre will ich mich bei Ihnen nochmals vorstellen und dafür werben, mich am 21. Januar 2018 zum neuen Bürgermeister meiner Heimatgemeinde
Mühltal zu wählen. Weil ich Ihnen keine allgemeinen und unverbindlichen Floskeln präsentieren möchte, will ich meine Positionen und mein Handeln vor allem am Beispiel der geplanten Bebauung des Nieder-Ramstädter Dornberges ganz praktisch erläutern. Diese Pläne beherrschen gegenwärtig die politische Diskussion. Die vielen Menschen aus den anderen Ortsteilen mögen mir dies verzeihen, aber auch sie werden dadurch Einblicke gewinnen, die weit über das konkrete Thema hinausgehen.

Sprechen Sie mich gern an!

Es grüßt Sie ganz herzlich, Ihr Christoph Zwickler

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